3mal um die Welt: Der erste Tag

Wir haben gestern den ganzen Tag verfolgt, wie ihr beim Sportmachen Kilometer gesammelt habt. Beim Kickoff seid ihr mit 100 Aktivitäten auf rund 1000 Kilometer gekommen. Dabei waren von der Riesenradtour bis zum Rasenmähen im Garten eine Menge toller Ideen, wie ihr euch fit haltet. Guckt mal unter 3malumdiewelt.de – da gibt es eine interaktive Karte mit den Routen und Aktivitäten des ersten Tages.

Jetzt liegen noch 41 Tage Sommerferien vor uns. Macht weiter Sport und auch Werbung für unsere Aktion. Dann schaffen wir es 3mal um die Welt!

Sportliche Ferien: 3mal um die Welt

3mal um die Welt sind ungefähr 120.000 km. Können wir das schaffen? Mit eurer Hilfe bestimmt. Hier ist die Challenge: Wir und ihr und egal, ob mit dem Fahrrad, Rollstuhl, Inlinern oder durch Joggen, Wandern, Spazieren, sammeln in 6 Wochen Sommerferien alle unsere Kilometer, schmeißen zusammen und kommen so gemeinsam 3mal um die Welt. Easy. 🙂

Trotz Corona und vielen Einschränkungen können wir so jede*r für sich Kilometer sammeln und gleichzeitig alle zusammen etwas Großes erreichen. Die App Strava verbindet unsere Aktivitäten und auf der Aktionsseite 3malumdiewelt.de zeigt ein Bewegungsmelder an, was wir schon erreicht haben.

Das ist gut für Euch, um euer Fitnesslevel zu steigern und es lohnt sich auch für alle anderen, denn wir konnten Sponsoren gewinnen mit deren Unterstützung unser Bringer und die Mobile Jugendarbeit mit zusätzlichen Sportgeräten ausgestattet wird. Ein Teil der Einnahmen wird außerdem an die Bürgerstiftung Bremerhaven und umzu gehen.

Wichtig ist, dass ihr alle mitmacht, denn nur so schaffen wir es, in 6 Wochen 3mal um die Welt zu kommen.

Webinar: Google Docs für die Hausaufgaben

Mit den Jugi Fun Dancern klappt die Videoschule schon.

Hallo zusammen. Macht Homeschooling noch Spaß? Wir hier bei der Jugendpflege tippen auf ja. 🙂 Deswegen haben wir uns gedacht, wir bieten euch auch was an: Webinare per Zoom Videochat. Wir starten mit was leichtem, das die meisten, die schon mal mit uns gearbeitet haben (zum Beispiel im Jugendforum) schon kennen: Google Docs und die Funktion, damit gemeinsam Hausaufgaben zu machen.

Einfach auf den Link unten klicken oder die Meeting-ID in der Zoom App eingeben. Anmeldung ist nicht nötig. Eine Webcam wäre schön. Ein Mikrofon auch. Wer die vorgestellten Tools am Rechner gleich während der Veranstaltung ausprobieren möchte, sollte eine Google-Anmeldung mit Passwort bereit haben. Ansonsten könnt ihr aber auch einfach zugucken.

Das Webinar ist schon ab 14:30 Uhr erreichbar, damit ihr euch mit Zoom anfreunden könnt. Die Teilnahme erfordert ein Passwort, dass ihr vorher bei mir erfragen müsst: Per Telefon unter 04744 4816.

Webinar: Hausaufgaben und Gruppenarbeit mit Google Docs

Uhrzeit: 11.Mai.2020 15:00 Uhr

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/89061940277

Meeting-ID: 890 6194 0277

Kurze Anleitung als PDF gibt’s hier.

Wir freuen uns auf euch.


Hof Düring spendet Schutzmasken an Loxstedter Jugendpflege

Maskenübergabe im Therapiehof Düring
Ortsvorsteher Jochen Luitjens, Jugendpfleger Matthias Hillmann, Marion Haase (stellvertretende Einrichtungsleiterin), Geschäftsführerin Janina Tessloff, Bürgermeister Detlef Wellbrock und Näherin Anja Kriegel (v .l.) freuen sich, dass die fertiggestellten Masken nun ihre Abnehmer finden können.
Foto: Gemeinde Loxstedt

25 Bewohner sind aktuell auf dem zur Therapiehilfe Bremen gehörenden Hof in Düring zu Hause. Sie alle leiden schon seit langer Zeit an einem Suchtproblem. „Die Menschen können durch die Sucht körperlich und psychisch krank werden und fallen irgendwann aus allen Hilfssystemen heraus“, sagt Janina Tessloff, Geschäftsführerin der Therapiehilfe Bremen gGmbH als Träger der Einrichtung. Einen Ort zum Leben finden sie dann in der Wohneinrichtung auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhauses am Ortsrand von Düring, einer Ortschaft in der Gemeinde Loxstedt. „Hier können sie, soweit es noch möglich ist, für die eigene Umgebung Sorge tragen und ihren Tag organisieren“, so die Geschäftsführerin, die seit 30 Jahren im Suchtbereich tätig ist. Unterstützung gibt es dabei von insgesamt knapp 20 Mitarbeitern in einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Ab Oktober übernimmt Marion Haase, jetzt noch Stellvertreterin, die Stelle der Einrichtungsleitung.

Zur Betreuung gehört die Beschäftigung in den verschiedenen Werkstätten auf dem Gelände, die die Bewohner in Eigenregie betreiben. Dazu zählen ein Gewächshaus, eine Holz-, eine Metall- und auch eine Fahrradwerkstatt sowie die Küche und auch der große Garten. In der Nähwerkstatt geht es jetzt besonders hoch her: Es werden sogenannte Alltagsmasken zum Schutz gegen das Corona-Virus genäht. „Wir verwenden Stoffreste, alte T-Shirts oder auch alte Bettlaken“, erzählt Näherin Anja Kriegel. Gummiband sei besonders Mangelware. „Das Maskenprojekt ist hoch sinnstiftend, weil die Bewohner merken, dass sie für die Gesellschaft tätig sind, gewissermaßen etwas zurückgeben können“, bekräftigt Janina Tessloff. Gerade bei Suchtkranken komme das Selbstwertgefühl zum Erliegen und die Selbstwirksamkeitserfahrung sei besonders wertvoll.

50 der genähten Masken hat der Hof Düring jetzt an die Gemeinde Loxstedt übergeben. Die Jugendpflege koordiniert die Ausgabe. Privatpersonen, die Bedarf haben, können sich dort melden. „Wir übernehmen neben den Aufgaben der Jugendarbeit auch Teile der Gemeinwesenarbeit und organisieren bei Bedarf in Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern Einkaufshilfen“, gibt Jugendpfleger Matthias Hillmann ein Beispiel für die Arbeit in Corona-Zeiten. An die in diesem Bereich tätigen ehrenamtlichen Helfer seien über die Ortsvorsteher auch bereits Masken verteilt worden. Jochen Luitjens ist seit einigen Monaten Ortsvorsteher in Düring und bietet dem Therapiehof seine Unterstützung an: „Wir haben hier viele Vereine, wir können Kontakte herstellen, die Türen stehen den Bewohnern offen“, will er, sobald es die Situation wieder zulässt, Verbindungen, die schon einmal bestanden haben, wieder aufleben lassen.

„Es ist bemerkenswert, was in den letzten Jahren hier nach und nach entstanden ist“, beschreibt Bürgermeister Detlef Wellbrock (parteilos) die Entwicklung der Einrichtung, die in dieser Form seit 2015 von der Therapiehilfe Bremen betrieben wird. Der Hof gehöre allerdings schon seit Jahrzehnten zu Düring. Von der Schutzmasken-Aktion zeigt Detlef Wellbrock sich besonders begeistert und spricht ein Dankeschön aus: „Toll, dass sie dieses Projekt aufgelegt haben.“

Text: Andrea Grotheer / Gemeinde Loxstedt

loxrock verschoben

Header loxrock 2021
NZ – 21.04.20

Bei aller Unsicherheit über die Entwicklung von Einschränkunen und Lockerungen der Corona-Kontaktvorschriften – Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmer*innen bleiben in Niedersachsen bis zum 31. August verboten. Punkt.

Loxrock ist natürlich eine solche Großveranstaltung und wird deshalb nicht, wie geplant, am 11. Juli stattfinden. Wir haben uns entschieden, den Turnus von loxrock und go sports einfach umzutauschen: loxrock findet ab dem nächsten Jahr in den ungeraden Jahren statt, go sports in den geraden. In diesem Jahr gibt es weder das Eine, noch das Andere.

Einen Termin für loxrock 21 haben wir schon: am 10. Juli 2021 treffen wir uns (hoffentlich alle) im Gertrudenpark und rocken Loxstedt.

Wir freuen uns schon.

Hilfsangebote

Auch wenn gerade keine Veranstaltungen stattfinden und wir größtenteils im Homeoffice sitzen – bei der Jugendpflege geht es gerade rund. Wir arbeiten an Ideen, wie wir euch trotz Kontaktverbot erreichen und wie wir das soziale Leben in der Gemeinde in Gang halten können.

Wichtigste Aufgabe erstmal, finden wir, ist die Versorgung derjenigen, die jetzt zu Hause bleiben müssen, weil sie zu den Risikogruppen bei der Ansteckung mit Covid_19 gehören. Wir haben uns deshalb schon am Wochenende ans Telefon gesetzt und mit Ortsvorsteher*innen, Landfrauen, Feuerwehrleuten, … gesprochen und erfahren: In allen Ortschaften der Gemeinde gibt es entweder sowieso schon einen Einkaufsservice, oder es wird gerade etwas organisiert. Als Nachbarschaftshilfe.

Das finden wir großartig, zeigt es doch, dass dörfliche Strukturen auch offline immer noch super funktionieren. Unten an diesen Artikel hänge ich eine Liste der Ansprechpartner*innen in den Ortschaften. In Loxstedt ist die Jugendpflege zusammen mit dem Ortsvorsteher und einigen Helfer*innen unterwegs.

Wir hier in der düne bieten allen in der Gemeinde, die gerade aktiv Hilfe leisten, unsere Unterstützung an. Ruft uns an, wenn ihr auf Probleme stoßt, die ihr alleine nicht bewältigen könnt. Ruft auch an, wenn ihr Ideen habt, die ihr alleine nicht umsetzen könnt, oder die auch interessant für andere Ortschaften wären (das Klönschnacktelefon, das Stotel gerade einrichtet, fände ich z.B. super auch für Loxstedt). Wir versuchen, die richtigen Personen zusammen zu bringen.

Und ruft auch an, wenn euch die Decke auf den Kopf fällt. Wir wissen noch nicht, wie eine tage- und wochenlange weitgehende Isolation auf uns alle wirkt, deshalb glauben wir, dass es gut wäre, ein offenes Ohr anzubieten. Wir stellen gerade eine Liste mit entsprechenden Hilfsangeboten zusammen – ihr könnt aber immer auch uns anrufen.

Passt aufeinander auf. Sagt den Nachbarn mal was nettes. Genießt die Sonne, wenn ihr könnt.

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Jugendpflege schließt

Ihr habt es bestimmt schon gehört: Covid-19 legt uns alle lahm. Ihr hättet jetzt viel Zeit, mit der uns auf Tour zu gehen – aber leider …

Die Jugendpflege der Gemeinde Loxstedt stellt alle ihre Veranstaltungen bis (voraussichtlich) nach den Osterferien ein.

Das Betrifft unsere Jugendräume und festen Gruppen im Jugendraum in Dedesdorf-Eidewarden, im Familienzentrum und im Treffpunkt in Stotel und im Jugendhaus düne4 in Loxstedt.

Außerdem fallen der Schwimmbus, die Städtetour nach Hannover, die Sportnacht und die Funhänger-Tour mit unserem neuen Anhänger für die mobile Jugendarbeit (Der Bringer) aus.

Und leider auch die Mädchenfreizeit, die Jugendraumfreizeit in Schloß Dankern und der jufo+-Workshop in Hannover.

Wir werden alle Teilnehmer*innen, die sich bereits angemeldet haben, in der kommenden Woche nochmal extra informieren.

Wenn ihr euch in den nächsten Wochen langweilt, dann ruft uns an. Wir haben wahrscheinlich auch viel Zeit zum Plaudern. Und für facebook, Instagram, Twitter, …